
Ausgelagerte Check-in-Kontrolle
Einer hält die Karte hin.
Zwei gehen durch.
Wir sehen jeden Check-in Ihrer Anlage nach, verwarnen jeden Verstoß und legen ihn Ihnen belegt vor. Ohne Personal vor Ort, ohne Gesichtserkennung.
- Jeder Check-in wird nachgesehenKeine Stichprobe und kein Alarm, der irgendwo aufleuchtet. Jeder einzelne.
- Meist am Folgetag erledigtAn mehr als neun von zehn Tagen. In Ausnahmefällen dauert es bis zu 48 Stunden.
- Die Kamera kommt von unsEinmalig und passend zur Anlage. Sie müssen nichts aussuchen und nichts beschaffen.

Ich betreibe selbst Fitnessanlagen ohne Personal.
Meine eigenen laufen über genau die Kontrolle, die wir hier anbieten. Vorher wusste ich abends nicht, was an meinen Türen passiert. Heute liegt es morgens belegt vor, und die Verwarnung ist raus. Aufhalten kann ich damit niemanden, folgenlos bleibt es aber auch nicht mehr.
Drei Wege an derselben Tür.
Nur einer sagt Ihnen hinterher,
was dort passiert ist.

Zutrittskontrolle
- Wann es wirkt
- Bevor jemand hineingeht.
- Wer entscheidet
- Das Lesegerät an der Tür.
- Was danach vorliegt
- Ein Eintrag, dass die Karte gelesen wurde.

Videoüberwachung
- Wann es wirkt
- Während jemand hineingeht.
- Wer entscheidet
- Niemand.
- Was danach vorliegt
- Eine Aufnahme, die Sie selbst durchsehen müssen.

Check-in-Kontrolle
Empfohlen
- Wann es wirkt
- Nachdem jemand hineingegangen ist.
- Wer entscheidet
- Ein Mitarbeiter, bei jedem Check-in.
- Was danach vorliegt
- Ein geprüfter Check-in, und bei einem Verstoß ein Beleg.
An Ihrer Tür wird aufgenommen.
Geprüft und belegt wird bei uns.
Drei Angaben fallen bei jedem Check-in an, und sie entstehen an Ihrem Eingang von allein. Alles danach ist Handarbeit: ein Mensch, der hinsieht, und ein Beleg, den er hinterlässt. Genau das ist die Leistung, für die Sie bezahlen.
Aufnahme
Die Kamera kommt von uns und hängt an Ihrem Eingang. Sie hält jeden Check-in fest, und mehr passiert dort nicht.
Prüfung
Ein Mensch aus unserem Prüfteam sieht sich den Check-in an und entscheidet die immer gleiche Frage: eine Person oder mehrere.
Beleg
Wir zählen den Verstoß, ordnen ihn ein und legen die Kamerasequenz dazu. Sie müssen dafür nichts aufbewahren und nichts suchen.
So läuft die Prüfung
Acht Schritte, bis ein Verstoß belegt ist.
Von der Tür bis zum fertigen Beleg steht hier jeder einzelne davon, und zu jedem auch das, was darin ausdrücklich nicht passiert. So sieht die Arbeit aus, wenn niemand etwas abkürzt.
Der Check-in am Eingang
Die Datenschutz-Kamera an Ihrem Eingang zeichnet auf, was am Durchgang passiert. Niemand wird dort aufgehalten, und in diesem Moment sieht auch niemand zu.
Die Zeiten kommen einmal am Tag
Einmal am Tag holen wir die Check-in-Zeiten aus Ihrem System, und ob das bei Ihrem System überhaupt geht, klären wir vorher. Kein Live-Zugriff und keine dauerhafte Verbindung in Ihre Anlage.
Zeit und Bild finden zusammen
Zu jeder Check-in-Zeit sucht das Prüfteam die Kamerasequenz heraus, die genau dazu gehört. Keine Gesichtserkennung und kein gespeichertes Referenzbild.
Jede Sequenz wird angesehen
Ein Mensch aus dem Prüfteam öffnet jede einzelne Sequenz, auch die vielen, in denen nichts Auffälliges zu sehen ist. Keine Software wählt vorher aus, was ein Mensch überhaupt zu sehen bekommt.
Gezählt wird, nicht gedeutet
Eine Person je Check-in ist richtig, zwei oder mehr sind ein Verstoß. Warum jemand mitgegangen ist, bewerten wir nicht, und niemand wird über den Tag verfolgt.
Einordnung mit Bild dazu
Der Check-in wird als unauffällig oder als Verstoß eingeordnet, und zum Verstoß gehört die Sequenz, aus der er stammt. Kein Verstoß ohne das Bild, das ihn zeigt.
Das Ergebnis geht an Sie
An über 90 % der Tage ist die Kontrolle am Folgetag abgeschlossen, in Ausnahmefällen dauert sie bis zu 48 Stunden. Keine Sofortmeldung und kein Alarm.
Das Mitglied erfährt davon
Das Mitglied wird automatisch über den Verstoß informiert, und damit ist die Kontrolle für diesen Check-in beendet. Wir sperren niemanden und wir berechnen nichts nach.
Mit einem Verdacht können Sie nichts anfangen,
mit einem Beleg schon.
Die Verwarnung schicken wir, das läuft ohne Sie. Alles Weitere kann nur von Ihnen ausgehen, und Sie müssen sich dafür nicht sofort entscheiden.
Verwarnung
Das Mitglied weiß Bescheid, und Sie mussten niemanden ansprechen.
Nachberechnung
Sie berechnen die zusätzlichen Eintritte nach und können sagen, warum.
Sperre
Wiederholt es sich, steht jeder Fall einzeln da, nicht nur der letzte.
Quartalsreport
Einmal im Quartal sehen Sie, bei wem sich Verstöße häufen.
Was wir nicht tun
Die Grenzen stehen hier.
Nicht im Kleingedruckten.
01Kein Stopp an der Tür
Der Check-in läuft genau so weiter wie bisher. Ehrliche Mitglieder merken nichts von uns, und Sie bekommen keinen Anruf um zweiundzwanzig Uhr, weil jemand nicht hineinkommt.
02Nur der Haupteingang
Wir sehen Ihren Eingang an, nicht die Trainingsfläche und keinen anderen Raum. Ihre Mitglieder trainieren unbeobachtet, und die Kamera steht an der einen Stelle, an der ohnehin jeder vorbeikommt.
03Kein Umbau an Ihrer Tür
In Ihren Durchgang kommt kein Gerät, also kann dort auch nichts ausfallen und Ihren Betrieb aufhalten. Wir sind kein Wachdienst: Bei Gefahr gilt die 112, nicht wir.
04Die Prüfung ist manuell
Menschen sehen jeden Check-in nach, kein Algorithmus. Das kostet Zeit: Ihr Ergebnis liegt in aller Regel am Folgetag vor, in Ausnahmefällen nach 48 Stunden. Dafür sperrt niemand Ihren Stammkunden zu Unrecht aus.
Betreiber, die ihre Check-ins schon prüfen lassen.
„Wir betreiben zehn Fitnessstudios und hatten kaum Zeit, Check-ins zu überwachen. Seit wir auf die Check-in Kontrolle umgestiegen sind, ist das Problem praktisch verschwunden, ganz ohne zusätzlichen Aufwand. Unsere Rendite stieg und wir können uns um andere Aufgaben kümmern.“
Benjamin SchönSchön-Holding„Ich betreibe zwei personallose Fitnessstudios und bin beruflich als Angestellter stark eingespannt. Seit ich die Check-in Kontrolle verwende, fühle ich mich deutlich entspannter. So läuft alles zuverlässig, auch wenn ich nicht da bin.“
Julian Jägerfit+Datenschutz:
Wir identifizieren niemanden.

Keine Gesichtserkennung

Keine gespeicherten Vergleichsbilder

Nur der Eingangsbereich, nicht die Trainingsfläche

Geprüft wird von Menschen, nicht von einer KI
Was Gesichtserkennung nicht leisten würde.
Gesichtserkennung braucht dauerhaft gespeicherte biometrische Referenzbilder, und die sind nach der DSGVO besonders geschützt. Sie beantwortet die Frage trotzdem nicht: Ein Gesicht im Bild sagt nichts darüber, wie viele Personen durch die Tür gegangen sind.
Unsere externe Datenschutzberatung
DRBG (Datenrecht Beratungsgesellschaft), Baunatal, Dr. Tamer Bile und i.V. Dr. Maxi Nebel.
Selbsttest
Ob wir bei Ihnen anfangen können, hängt an vier Dingen.
Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser. Wir sehen davon nichts, solange Sie das Formular weiter unten nicht selbst abschicken.
Frage 1 von 4
Frage 1 von 4: Ist am Eingang eine Stelle frei, an der unsere Kamera hängen kann?
Ist am Eingang eine Stelle frei, an der unsere Kamera hängen kann?
Eine Handbreit an der Wand oder Decke genügt. Sind Sie unsicher, wählen Sie „Weiß ich nicht“. Das kostet Sie nichts.
Wählen Sie zuerst eine Antwort.
Preise
Ein Paket.
Was es kostet, steht vollständig hier.
Es sind zwei Beträge und sonst keiner. Serverkosten oder einen Preis für die Kamera rechnen wir nicht zusätzlich ab.
Für personalarme Anlagen
ECHTE KONTROLLE
Ein Mensch sieht jeden Check-in an und belegt jeden Verstoß, den er findet.
85 €im Monat
dazu einmalig 249 €
Der Preis gilt bis zu 200 Check-ins am Tag. Bei mehr sagen wir Ihnen vorher, was es kostet.
- Wir prüfen jeden Check-in.
- Sie erhalten von uns einmalig die passende Datenschutz-Kamera.
- Warn-Mail je Verstoß
Kein Kauf im Web. Der Knopf führt in die Anfrage.
Ebenfalls enthalten
- Jeder Verstoß wird verwarnt, gezählt und aufbereitet.
- An über 90 % der Tage ist die Kontrolle am Folgetag abgeschlossen, in Ausnahmefällen dauert sie bis zu 48 Stunden.
- Statistikauswertung
- Pro Quartal eine Mail mit den Top-Auffälligen, aufbereitet für Anwalt oder Sperrung
- Info des Zusatzchecks per WhatsApp
- Kaum Aufwand, kein Ärger, gutes Bauchgefühl

„Wir betreiben zehn Fitnessstudios und hatten kaum Zeit, Check-ins zu überwachen.“
Mehrere Anlagen? Sagen Sie uns, wie viele. Wir richten jede einzeln ein und rechnen es für Ihren Betrieb aus.
Laufzeit und Kündigung klären wir im Erstgespräch.

Ob sich das trägt, entscheiden Ihre Zahlen, nicht unsere.
Der Rechner läuft in Ihrem Browser, ohne Anmeldung. Keine Ihrer Zahlen erreicht uns.
Rechner öffnenDie unangenehmste Frage kommt zuerst.
Zu Videoüberwachung, Speicherdauer und Einwilligung steht hier nichts. Das beantwortet der Ratgeber, belegt und mit Datum. Für Ihre Anfrage brauchen Sie ihn nicht.
Nein. An Ihrem Eingang wird niemand aufgehalten, und dafür ist diese Kontrolle auch nicht gebaut. Sie setzt danach an: Am Ende ist der Verstoß belegt und das Mitglied verwarnt. Ob Sie nachberechnen oder sperren, entscheiden Sie.
Anfrage
Sagen Sie uns kurz,
welches System Sie nutzen.
Wir kümmern uns um den Rest.
Fünf Angaben, drei davon über Ihre Anlage. Damit prüfen wir vorab, ob wir Ihre Check-in-Daten abholen können, und antworten Ihnen per E-Mail.
- Unverbindlich. Sie schließen hier nichts ab.
- Ein Mensch liest Ihre Angaben, keine automatische Auswertung.
- Passt es bei Ihnen nicht, sagen wir Ihnen das.
- Adresse, Vertrag und Zahlungsdaten fragen wir nicht ab.
